Einen Freund finden

Eine Zwergengeschichte

Plüm und Flämmchen

Erst spät am Abend trat Plüm, der kleine Zwerg, den Heimweg an.   
Schön war es gewesen, das Sommerfest bei seinen Zwergenfreunden. Schon lange hatte er nicht mehr soviel gelacht, so laut gesungen und so köstlich gegessen. Und dieser wunderbare Beerenwein, den sein Freund Mergel jedesmal mitbrachte!
Als Plüm endlich aufbrach, blinkten schon die ersten Sterne am nachtschwarzen Himmel. Wie gerne wäre er schon bei sich Zuhause gewesen und dort in sein gemütliches Zwergenbett gekrochen.
Der Heimweg kam ihm unendlich lange vor. So, als wären die Bäume auseinander gerückt und die Steine und Felsbrocken in die Höhe gewachsen.
Müde und erschöpft setzte er sich auf eine Baumwurzel. Gar nicht weit über seinem Kopf entdeckte er etwas Dunkles, Rundes – ein verlassenes Vogelnest!
„Bequemer und sicherer als auf dem Boden zu schlafen ist das allemal“, dachte er und kletterte mit seinen müden Beinchen in die Höhe. Dort krabbelte er ins Vogelnest und dachte noch einmal an all die schönen Erlebnisse des vergangenen Tages. Dann zog er seine Zwergenmütze tief ins Gesicht und  fiel schon bald in einen seligruhigen Zwergenschnarchelschlaf.
Der Mond mit all seinen Sternenfreunden zog über den Himmel davon und die Sonne stieg auf.

 

 

Doch nicht die Sonne wars, die Plüm weckte, sondern ein Gezeter und Gejammer,  Flügelschlagen und Knarzen.
„Was ist denn hier los?“
Plüm schob seine Mütze über die Augen und war  etwas verwirrt. Aber dann erinnerte er sich wieder an seine nächtliche Wanderung und an das Vogelnestbett. Doch was war das für ein Lärm?

Unter sich auf der Wiese sah er einen grossen Rabenvogel, der von einem Bein aufs andere tanzte, mit den Fügeln schlug und dabei versuchte einen kleinen Feuersalamander aufzupicken. Der Salamander jammerte und wand sich. Doch dann bekam ihn der Rabe an den Schwanzspitze zu fassen, hob ihn hoch und wollte  losfliegen.
Schnell kletterte Plüm den Baumstamm hinab und rief: „Heh du dummer Vogel, weisst du nicht, dass Feuersalamander giftig sind? Aber friss ihn ruhig und wenn ich dich dann das nächste Mal antreffe, werde ich dich sofort erkennen. Deine Augen sind dann rot und nicht mehr schwarz sein und alle deine Federn wirst du auch verloren haben. Guten Appetit!“
Der Rabe hob den Kopf, entdeckte den Zwerg und liess den Salamander augenblicklich fallen. Mit lautem Gekrächze flog er davon.
Plüm bückte sich und fragte den kleinen Salamander: „Wie geht es dir, hast du Schmerzen?“
„Danke, du hast mir das Leben gerettet“, flüsterte der Salamander und eine Träne rollte ihm übers Gesicht.
„Das habe ich sehr gerne gemacht. Wo tut’s denn am meisten weh und wie heisst du eigentlich?“
„Ich heisse Flämmchen und überall, ich meine es tut überall weh.“
Plüm griff sich an den Rücken, wo eigentlich sein Rucksack hätte sein sollen, aber…… „Wo ist denn mein Rucksack?“ Plüm sah sich suchend um. „Ach du graue Maus! Den habe ich doch tatsächlich unter dem Tisch beim Frühlingsfest vergessen. Im Rucksack wären nämlich meine  HIBEJESCHRÖPFCHEN gewesen. Weisst du was? Du kommst einfach mit zu mir. Zuhause habe ich noch ein ganzes Fläschchen davon.“
„Gerne, aber ich glaube, mein Beinchen ist kaputt. Es tut schrecklich weh“, jammerte Flämmchen.
Da nahm Plüm den kleinen Salamander ganz vorsichtig auf seine Schultern und machte sich auf den Heimweg.

.

Zwei Stunden waren vergangen und die Sonne stand schon ganz oben am Himmel, als Plüm mit Flämmchen beim Zwergenhaus ankam.
Behutsam hob er den kleinen Salamander von seinen Schultern und bettete ihn auf eine Decke. Aus dem Küchenschränkchen nahm er das Fläschchen mit den HIBEJESCHRÖPFCHEN und träufelte einige Tropfen in den breiten Salamandermund.
Flämmchen schluckte und verzog das Gesicht.
„Schrecklich bitter, ich glaube nicht, dass ich davon gesund werde.“
„Wir werden sehen“, sagte Plüm und griff nach seinem Verbandskasten.
„Bist du ein Doktor?“, fragte Flämmchen.
„Nein, aber kleinen Feuersalamander mit gequetschten Beinchen weiss ich schon zu helfen.“
Er bestrich das Bein vorsichtig mit einer Kräuterheilsalbe und legte Flämmchen einen Verband an.
„So, nun ruhst du dich aus und ich koche uns eine kräftigende Gemüsesuppe.“
„Suppe? Ich glaube Suppe mag ich nicht“, seufzte Flämmchen.
„Wir werden sehen“, antwortete Plüm und machte sich ans Kochen.
„Mmhhhh, das riecht gut. Ich habe noch nie Suppe gegessen, aber ich könnte ja probieren“, sagte Flämmchen leise.
„Also los, setz dich an den Tisch und geniesse deine erste Suppe!“

Die Suppe schmeckte Flämmchen ausgezeichnet und wurde bis aufs letzte Tröpfchen aus der kleinen Holzschale geleckt.
Den Nachmittag verbrachte beide im Kräutergarten. Während Plüm an den Pfanzen zupfte, schnupperte und schnippelte, döste Flämmchen im Schatten eines grossen Steins.
Am Abend richtet Plüm für seinen Gast ein Nachtlager her und beide machten es sich in ihren Betten bequem.
„Erzählst du mir eine Geschichte?“, fragte Flämmchen.
„Eine Geschichte? Was denn für eine Geschichte? Ich kenne keine Geschichte.“

„Ich meine eine Gutenacht-Geschichte aus einem dicken Geschichtenbuch.“
„Ach so“, sagte Plüm, „ein dickes Buch habe ich schon, aber es sind etwas spezielle Geschichten.“
„Egal, ich mag alle Geschichten“, gähnte Flämmchen und kroch noch etwas tiefer unter die Bettdecke.
Der kleine Zwerg kletterte aus seinem Bett und holte aus der Truhe sein dickes Buch „ALTES KRÄUTERWISSEN FÜR KRÄUTERZWERGE“. Er setzte sich damit auf die Bettkante, schlug es auf und begann zu lesen:
„ANIS, lateinisch Pimpinella anisum, ist ein altes Gewürzkraut. Es kann als Heilkraut, sowie als Gewürz in der Küche verwendet werden. Sein heilende Wirkung zeigt sich bei bei Husten, Blähungen, zudem regt es den Appetit an. Es wirkt wärmend, krampflösend und schleimlösend…………………“
So las Plüm noch eine ganze Weile vor, bis er aus Flämmchens Schlafkorb  leise Schnarchgeräusche vernahm. Er legte das dicke Buch beiseite, flüsterte ein „Gutenacht“ und blies die Kerze aus.

Euch allen auch eine gute und erholsame Nacht!

Flämmchen kann schwimmen!

„Hast du gut geschlafen?“, fragte Plüm schon fertig angezogen. Dabei beugte er sich über Flämmchens Schlafkorb.
„Wunderbar“, antwortete Flämmchen und streckte sich .
„Dann komm, es gibt Frühstück und danach schaue ich mir dein Beinchen an“.
Nach dem Morgenessen legte Plüm dem kleinen Salamander einen neuen Verband an und Plüm schaute interessiert zu.
„Du machst das sehr gut und du bist sehr nett,“ sagte Flämmchen leise, „darf ich bei dir bleiben?“
Plüm richtete sich auf. „Meinst du damit, dass du für immer hier bleiben möchtest?“
„Ja und ich will dein Freund sein!“, antwortete Flämmchen.
Plüm kratzte sich am Kopf , dann sah er den kleinen Feuersalamander nachdenklich an.
„Weisst du, es ist so: ein Freund wird man nicht einfach so über Nacht. Richtige Freunde kennen sich meistens sehr lange. Sie haben viel zusammen erlebt, Schönes und Trauriges, Spannendes und manchmal sogar Gefährliches. Sie sind immer füreinander da und helfen sich gegenseitig. Weisst du, was ich meine?“
Flämmchen machte ein trauriges Gesicht und blickte zu Boden.
„Aber bis du wieder ganz gesund bist, darfst du auf jeden Fall bleiben. Nur heute wirst du einige Zeit alleine hier sein. Ich muss meinen Rucksack holen, den ich am Zwergenfest vergessen habe.“
„Darf ich mitkommen?“, fragte Flämmchen.
„Wie soll das gehen? Du kannst den weiten Weg mit deinem verletzten Bein nicht gehen und ich kann dich nicht die ganze Strecke tragen“, entgegnete Plüm.
„Ich bin nicht gerne alleine“, flüsterte Flämmchen.
Plüm überlegte kurz und sagte dann: „Warte, ich habe da eine Idee.“
Er verschwand hinter dem Haus und kehrte bald darauf mit einem kleinen Wagen zurück. Er legte eine Decke hinein und hob Flämmchen hoch und setzte ihn in den Wagen.
„Meinst du, das wird gehen?“
„Oh ja, natürlich, wunderbar, danke!“ Flämmchens Augen strahlten.

Und dann machten sich die beiden auf den Weg………….

Am Anfang ging die Reise noch ganz flott voran, aber als der Weg anstieg und immer steiler wurde, hielt Plüm an und machte eine Verschnaufpause.
„Bin ich dir zu schwer?“, fragt Flämmchen.
Plüm wandte sich um. „Nein nein, nur ein kurzer Halt für einen alten Zwerg.“

„Guten Morgen mein lieber Freund, ich wollte dir deinen Rucksack bringen, den du vergessen hast!“
Mitten auf dem Weg stand Mergel und streckte Plüm seinen Rucksack entgegen.
„Mergel, mein Guter! Was für eine Überraschung!“, rief Plüm erfreut. Er lief auf Mergel zu und die beiden Freunde umarmten sich.
„Da bin ich aber froh, mit dem Wagen wäre es schwierig geworden. Ich bin nämlich nicht alleine unterwegs. Darf ich die meinen Begleiter Flämmchen vorstellen“, er drehte sich um, „aber wo ist denn der Wagen?“

Zwergen-Geschichte im PDF-Format

Natürlich ist die Geschichte hier nicht zu Ende. Plüm und Flämmchen erleben  noch so einiges und zum Schluss werden sie wirklich gute Freunde.
Wenn du möchtest, kannst du die ganze Geschichte in einem PDF-Format für
CHF 10.- / 10 Euro erwerben. Die Fotos haben eine hohe Auflösung und eignen sich dadurch für den Druck. Es gibt zudem ein Titelbild und einige zusätzliche Fotos. Du bekommst also ein Datenpacket und kannst die Geschichte „Einen Freund finden“ selber ausdrucken.

Es ist nicht erlaubt die Geschichte kommerziell zu nutzen. Alle Rechte an den Fotos und an der Geschichte bleiben bei der Autorin.
Falls du Interesse hast, melde dich bei mir.
montebarca@bluewin.ch

Dieser Beitrag hat 23 Kommentare

  1. Hans Jäger

    Liebe Eli
    Kannst die Geschichte weiter dichten,
    Flämmchen geht jetzt in den Winterschlaf und wäre beinahe erfroren.
    Und dann gibt es wieder ein Frühlings Erwachen.
    Übrigens mach doch gleich ein Märchenbuch.

    1. elipfaff

      Lieber Hans
      Danke für deine Vorschläge. Allerdings würde Flämmchen viel verpassen, wenn er jetzt in einem dunklen Loch verschwinden würde. Wer hat schon die Möglichkeit, den Herbst und die gemütliche Winterzeit zusammen mit einem Zwerg zu verbringen?
      Lass dich überraschen😉 Eli

  2. Daniela Räss

    Liebe Eli
    Bitte mach‘ weiter!
    Erfreue mich sehr an deiner wunderbaren Geschichte…
    Herzlichst
    Daniela.

  3. Rosemarie Baasch

    Liebe Eli!
    Durch Zufall bin ich auf diese zauberhafte Geschichte gestoßen und bin so beeindruckt, dass ich es kaum beschreiben kann! Ich habe drei kleine Töchter und wünsche mir die Geschichte als Buch! Ich bin selbst damit angefangen eine Geschichte über einen Waldwichtel zu schreiben, komme aber nicht gut voran. Über Kontakt per E-Mail würde ich mich sehr freuen! LG, Rosemarie

    1. elipfaff

      Liebe Rosemarie
      Es freut mich sehr, dass dir meine Geschichte gefällt.
      Auch ich würde sie gerne als Buch in den Händen halten, aber das Finden eines Verlages ist nicht ganz einfach. Ich bin dabei, die Geschichte in ein PDF zu verpacken, so kann sie wenigstens ausgedruckt werden.
      Und es werden ja sicher auch noch weitere Erlebnisse folgen. Luisa möchte Flämmchen so gerne ihre Eislaufkünste vorführen, aber leider will der kleine See nicht zufrieren…….
      Herzlich Eli

  4. Monika Sijmons

    allerliebst !!
    Frau Pfaff sie sind eine Perle
    Wie Sie alles so wunderbar gestalten und dazu erzählen… WOW
    ich würde ein Buch von Ihnen sofort kaufen, die Bilder strahlen soviel Wärme aus…. toll
    Herzlichen Dank

    1. elipfaff

      Liebe Monika
      Es macht immer glücklich, wenn sich andere an meinen Arbeiten erfreuen. Vielen Dank Eli

  5. Silvia

    Liebe Eli,
    Auf der Suche nach einem Schnitt für eine Zwergenmütze bin ich auf deine Seite gestoßen und bin absolut begeistert.
    Bin ein Zwergenfan und werde deine Muster sicherlich gern ausprobieren.
    Kleiner Tipp, google mal Nissedør, das wäre sicherlich auch eine Option für deine Wichtel. 😉
    Alles Liebe
    Silvia

  6. Edith

    Liebe Eli,
    über Pinterest bin ich auf deine Seite gekommen.
    Also mir geht ja richtig das Herz auf, so wunderschön. Ich arbeite selbst in einer Waldorf-Kinderkrippe und wir spielen für die Kinder immer kleine Märchen.
    Deine Geschichte und auch deine Figuren sind so so schön.
    Es gibt den Verlag Geistesleben, im Waldorfbereich, da könnte ich mir deine Geschichten als Kinderbuch sehr gut vorstellen. Die Geschichte lebt ja auch von deinen wunderschönen Bildern.
    Vor Jahren durfte ich auch einmal das Tessin im Urlaub erleben. Ein ganz besonderes Fleckchen Erde mit einer besonderen Schwingung.
    Ich freue mich auf weitere Geschichten und Ideen und werde sicher dein Wirken weiterverfolgen.
    Alles Liebe und viele Grüße sendet dir
    Edith aus dem Odenwald

    1. elipfaff

      Liebe Edith
      Vielen Dank!
      Ich habe kurz gegoogelt, wo sich der Odenwald denn überhaupt befindet. Auf den Fotos sieht es richtig „zauberhaft“ aus. Plüm würde es dort bestimmt auch gefallen 😊. Und sicher liegen dort nicht überall diese trockenen, stachligen Kastanienhüllen herum, die Flämmchen immer so schmerzhaft in die Füsse piken.
      Einen Verleger für ein Bilderbuch zu finden ist eine wirklich schwierige Sache. Aber wer weiss……
      Herzlich Eli

  7. Rahel

    Liebe Eli
    Ich bin heute auf deine zauberhafte Bildergeschichte gestossen! So eine tolle Geschichte und erst die passenden Bilder dazu… Herzallerliebst… Ich könnte mir vorstellen, diese Geschichte im Kindergarten zu erzählen;)
    Auch ich würde dein Buch sofort kaufen… Vielleicht könntest du ja erstmals ein „Fotobuch“ daraus machen und so auf deiner Homepage verkaufen;)
    Liebe Grüsse Rahel

    1. elipfaff

      Liebe Rahel
      Das ist eine gute Idee!
      Ich werde mich in den Herbstferien an die Arbeit machen und wenn es gelingt, werde ich mich mit dir in Verbindung setzen.
      Bis dann liebe Grüsse Eli

  8. Li

    Hallo gibt es die Geschichte den schon als Pdf?
    Lg.

    1. elipfaff

      Hallo Lisa
      Ich hoffe, es diesen Monat noch zu schaffen.
      Liebe Grüsse Eli

  9. Nicole

    Liebe Eli,
    wie zauberhaft. Bitte mach weiter damit.
    Plump und Flämmchen waren heute meine Gute Nacht Geschichte. So viel Liebe zum Detail.
    Danke dafür.
    Herzlichst Nicole

    1. elipfaff

      Vielen Dank liebe Nicole
      Ich bin dabei, die neuen Erlebnisse der beiden Akteure zu gestalten…..aber bis zur fertigen Geschichte wird es wohl noch etwas dauern.
      Liebe Grüsse Eli

  10. Ruth Mosberger

    So tolle Figuren – zum Verlieben! Suchte eine Kasperlifigur und bin so auf Ihre Webseite gestossen!

  11. Elsbeth Akermann (ElA)

    Liebe Eli
    Was für eine wunderbare Idee, diese Zwergengeschichte.
    Ich bin auf dich aufmerksam geworden durch die Suche nach einer Kasperlifigurenanleitung. Ich habe früher mal welche angefertigt und nun wusste ich nicht mehr wie. Deine Anleitung entspricht genau meinen wiedergewonnenen Erinnerungen. Super, danke!
    Ich wäre also schon ganz glücklich, wenn du mir die PDF Form der Geschichte mit dem Zwerg zustellen könntest. (Mail am 20.5.21)
    Herzlich
    ElA

    1. elipfaff

      Liebe Elsbeth
      Vielen Dank, es freut mich immer, wenn meine Anleitungen jemandem nützlich sind.
      Die Geschichte schicke ich dir gerne zu.
      Freundliche Grüsse Eli

  12. Gabriela

    Liebe Eli
    Ich habe mir deine Geschichte als Kamishibaikarten ausdrucken lassen. Übernächste Woche wird sie im Kindergarten zum Einsatz kommen. 🙂
    Nun bin ich dabei meinen eigenen Plüm fertig zu basteln (nach deiner tollen Anleitung für einen Zwerg) und wollte dich fragen, ob du noch weisst, welches Material du für Plüms wuschelige Haare verwendet hast. Ich finde es gar nicht so einfach, etwas ähnliches zu finden.
    Danke für deine Antwort und lieber Gruss!
    Gabriela

    1. elipfaff

      Liebe Gabriela
      Meinem „Original-Plüm“ habe ich ganz viele kleine Löcher in den Kopf gebohrt. Danach habe ich einzelne Schafwoll-Locken in die Löcher geklebt. Das ist eine ziemlich aufwendige Arbeit, aber es sieht halt sehr natürlich aus. Einfacher ist es, wenn du aus einem Kunstpelz eine kleine Perücke nähst und diese festklebst. So kann Plüm seine Mütze ausziehen und hat eine richtige Frisur. Bei „Zipf-ein Zwerg entsteht“ wird ja nur ein Streifen Kunstpelz um den Kopf geklebt und die Mütze wird ebenfalls festgemacht.
      Ich hoffe, damit deine Frage befriedigend beantwortet zu haben.
      Liebe Grüsse Eli

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